Umweltschule - Homepage der Otto-Burrmeister-Realschule Recklinghausen

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Umweltschule

Schulprofil

Umweltleitlinien der OBRS


Wir, das Kollegium der Otto-Burrmeister-Realschule, betrachten den Umweltschutz als einen wesentlichen Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrages. Wir wollen gemeinsam mit Schülern und Eltern das Schulleben und den Schulalltag umweltverträglicher gestalten, um diesen Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages aktiv zu leben.

Die „Schule der Zukunft” heißt für uns, junge Menschen auf die Zukunft hin zu orientieren und umweltbewusst zu erziehen, sie am Umweltschutz zu beteiligen und ihnen Freiräume zu geben, damit sie selbst Verantwortung übernehmen und engagiert mitbestimmen können. Gesetzliche Vorgaben halten wir ein und arbeiten hier mit der Stadt Recklinghausen eng zusammen.

Wir wollen mit einer umweltgerechteren Schule zugleich einen attraktiven und zukunftsorientierten Lernort schaffen.
Das gelingt, indem wir die vielfältigen Motivationen, aufgrund derer sich Menschen in unserer Schule für den Umweltschutz engagieren, achten und fördern.
Um nur einige davon zu nennen:
• Der Wunsch, die Umwelt für sich und kommende Generationen zu schützen
• Der Wunsch von Eltern und Bürgern, ihr „Know How“ in die Schule zu bringen
• Die Suche nach Wegen, Umweltbewusstsein auszubilden und selbst erste Schritte zu gehen
• Technisches oder naturwissenschaftliches Interesse
• Glaubwürdigkeit und Vorbildfunktion von Lehrern bei der Vermittlung von Umweltfragen im Unterricht

Neben dem „Lehrauftrag Umweltschutz“ werden wir als Schule genauso Maßnahmen ergreifen, welche die Umweltbelastungen des Schulbetriebes reduzieren. Oberstes Ziel ist es, einen schonenden Umgang mit den für uns wichtigen Ressourcen Energie und Abfall zu pflegen. Diesbezüglich unterhalten wir auch einen intensiven Dialog mit anderen auf unserem Schulgelände tätigen Personen.
Auch die ökologische Beschaffung wird in Zukunft in der OBRS wieder eine wichtigere Rolle spielen.
Wir werden weiter an attraktiven und kreativen Möglichkeiten arbeiten, alle LehrerInnen und SchülerInnen zu umweltbewusstem Handeln zu motivieren.

Unsere Umweltaktivitäten möchten wir gerne allen LehrerInnen, SchülerInnen, Eltern und der interessierten Öffentlichkeit auf der offiziellen Homepage sowie bei Schulveranstaltungen zugänglich machen.


Das Kollegium der OBRS

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Das Projekt "Klimaschutz macht Schule“ wurde von der Klima.Expo NRW ausgezeichnet und als beteiligte Schule war die Otto-Burrmeister-Realschule dabei.

Das städtische Projekt „Klimaschutz macht Schule“ hat gezeigt, wie Klimaschutz als Fortschrittsmotor in NRW betrieben werden kann – vor allem durch die sinnvolle Kombination verschiedener Bildungsmaßnahmen zum Klimaschutz und die Einbindung aller Akteure. Jetzt ist das Projekt von der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet worden.
„Diese Auszeichnung ist ein Zeichen der Anerkennung für unser tolles und wichtiges Projekt“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. „Ich freue mich darüber, dass „Klimaschutz macht Schule“ damit in die Liste der qualifizierten Projekte aufgenommen worden und Teil der Klima.Expo NRW ist.“
„Wir freuen uns, dass das Projekt „Klimaschutz macht Schule“ jetzt Teil der KlimaExpo.NRW geworden ist“, sagt Dr. Heinrich Dornbusch, Vorsitzender Geschäftsführer im Rahmen der Urkundenübergabe.
Das Projekt Klimaschutz macht Schule ist der 106. Schritt von 1.000, die die KlimaExpo.NRW bis zum Jahr 2022 mit klimafreundlichen Projekten und Initiativen gemeinsam gehen möchte.

Feste Verankerung in Schulen
Die Ersten lassen sich nun auch nach Öko-Profit zertifizieren. Die Otto-Burrmeister-Realschule ist nicht nur „Schule der Zukunft“, sondern auch Ökoprofit-Profi. Dort findet jährlich eine Energiewoche für Grundschulkinder statt.
Im Familienzentrum IdeenReich wird ausschließlich mit Recyclingmaterial gebastelt und der Klimaschutzgedanke von Beginn an gelebt. Die Gudrun-Pausewang-Grundschule hat 2014 den RWE Schulwettbewerb gewonnen und besitzt eine Solaranlage auf dem Dach. Ebenso wie die Gesamtschule Suderwich, die jährlich einen Klimatag anbietet.
Gute Voraussetzungen also, um das Projekt auch nach der Förderzeit weiter zu führen.

Freuen sich gemeinsam über die Auszeichnung: (v. l.) Dr. Heinrich Dornbusch (Klima Expo NRW), Kornelia Gödde (Leiterin Kita IdeenReich), Andrea Jansen (Klimaschutzmanagerin), Brigitte Giera-Schilling (2. Konrektorin Otto-Burrmeister-Realschule) und Bürgermeister Christoph Tesche.

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Die OBRS ist "Schule der Zukunft"!

Am 30. September 2015 erhielt die Otto-Burrmeister-Realschule das Zertifikat für ihre erfolgreiche Teilnahme an der Landeskampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“. Im Rahmen einer festlichen Auszeichnungsfeier erhielten die Schüler/innen der Umwelt-AG „Grüner Otto“ stellvertretend  Urkunde, Hausschild und Fahne über die erreichte Zertifizierung.

                    

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An unseren "Abfallmanagementaktivitäten" sollen sich alle beteiligen: SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern.

Konkret möchten wir

♦ das Müllaufkommen an unserer Schule deutlich reduzieren
♦ den uns möglichen Beitrag zu einem umweltbewussten Verhalten leisten
♦ zu einem gesunden Ernährungsverhalten anhalten.

Daher bitten wir Eltern und SchülerInnen eindringlich, folgende Dinge nicht mehr in die Schule mitzubringen:

♦ Getränke oder Lebensmittel in Dosen
♦ Trinkpäckchen
♦ Tüten mit Chips oder ähnlichen Knabbereien
♦ in Kunststoff der Verbundmaterialien eingepackte Verbrauchsgegenstände und Nahrungsmittel.

Zur Unterstützung dieser Aktivitäten bietet die SV (Schülervertretung) umweltfreundliche Verpackungen für Speisen und Getränke an.



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Gewinner des Schulwettbewerbes zur Handysammlung


Mitte letzten Jahres hatte die Abfallberatung der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen die weiterführenden Schulen in Recklinghausen zu einem Sammelwettbewerb aufgerufen. Alte Handys, die zu Hause ungenutzt in Schubladen herumliegen, sollten gesammelt und dem Recycling zugeführt werden.
Da Rohstoffe weltweit knapper werden, gewinnt die Verwertung von Altgeräten immer mehr an Bedeutung. Ausgediente Mobiltelefone sind wahre Rohstoffquellen und müssen deshalb über das Recycling in den Kreislauf zurückgeführt werden. So engagierten sich besonders die Schüler der Klassen 5b und 6c der Otto-Burrmeister-Realschule an der Maybachstraße, um im Wettbewerb ganz vorn zu liegen.
150 alte Handys kamen zusammen, belohnt wurde das Engagement der Sammelaktion  jetzt mit einem Preis der KSR von 150 € , 1 € für jedes alte Handy. Schulleiter Lars Trzecinski und 2. Konrektorin Brigitte Giera-Schilling freuen sich über die erfolgreiche Aktion und nahmen den Preis von Abfallberaterin Heidi Samhuber entgegen. Auch in Zukunft sollen in der Realschule alte Handys zum Recycling weiter gesammelt werden.


 
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