Sozialtraining und Sozialpraktikum - Homepage der Otto-Burrmeister-Realschule Recklinghausen

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Sozialtraining und Sozialpraktikum

Schulprofil

Erlebnispädagogisches Sozialtraining

In den Klassen 5 und 6 findet ein erlebnispädagogisches Sozialtraining statt - in den Jahren 2014 und 2015 unter dem Motto "Gemeinsam zum Ziel". Hierbei stehen Teamarbeit und gemeinsames Lernen und Erleben im  Vordergrund. Durch  die  Auseinandersetzung  mit  den  eigenen  Stärken  und  denen  der  Mitschüler erleben die Teilnehmer, dass sie durch Kooperation und Teamarbeit mehr erreichen können. Ziel des Trainings ist es, die Schüler für die folgenden Themen zu sensibilisieren:

  • Kennenlernen der anderen Schüler auf eine besondere Art

  • gemeinsames  Erleben  von Kooperation und Teamarbeit

  • Entwicklung  und  Stärkung des Teamgeistes

  • Bewusst  machen der  eigenen Stärken und der der anderen

  • Steigerung   der   Motivation   durch gemeinsame Erfolge.


  
                       

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Sozialpraktikum : Achtklässler engagieren sich im sozialen Sektor

Im ersten Schulhalbjahr der Jahrgangsstufe 8 führt die Otto-Burrmeister-Realschule regelmäßig ein Sozialpraktikum durch. Die Lehrerinnen Nicole Schüttler und Birgit Werwer begleiten die Schülerinnen und Schüler während dieser Zeit.

Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich in einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft auf ihr Praktikum vor. Während der Treffen in der mehrwöchigen Vorbereitungsphase werden sie von ihren Lehrerinnen und externen Partnern sensibilisiert und auf ihre Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen vorbereitet: Sie besichtigen zum Beispiel die Recklinghäuser Werkstätten und erfahren, wie es sich anfühlt, alt zu sein, wenn sie mit Age-Man-Anzügen, Brillen und Hörgeräten das Körpergefühl 80jähriger nachempfinden. Sie sehen aus wie Raumfahrer, es ist eine Zeitreise in die Welt der Alten. "Ich fühle mich wie in Watte gepackt", sagte eine Schülerin. Ihr Körper, der sonst problemlos funktioniert, ist ihr zur Last geworden, da er nur zeitverzögert reagiert. Schon das Suchen nach Kleingeld ist zu einer wahren Herausforderung geworden, wie auch vieles andere.
Im Anschluss daran gehen die Schülerinnen und Schüler dann für zehn Wochen in eine selbst gewählte Sozialeinrichtung, um dort jeweils zwei Stunden am Nachmittag ihr Praktikum zu absolvieren.
Es geht stets darum, Schülern das breite Spektrum beruflicher Möglichkeiten im sozialen und gesundheitlichen Bereich aufzuzeigen. Über die Vertiefung von Fähigkeiten wie Empathie und Toleranz hinaus kann soziales Engagement oder gesellschaftliche Solidarität so für die Jugendlichen praktisch erfahrbar und zum Gegenstand eigener Berufs- und Lebensplanung werden. Ziel des Sozialpraktikums ist es, das Berufswahlspektrum der Jugendlichen zu erweitern und ihre sozialen Kompetenzen wie Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken.





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                                           Im September 2015 haben die diesjährigen Achtklässler mit der Vorbereitung und Durchführung ihres freiwilligen Sozialpraktikums begonnen. Unter Leitung von Frau Krause-Flaßbeck von der AWO und den Lehrerinnen Frau Werwer und Frau Schüttler konnten sie zum Beispiel  im "Age-Man-Anzug"  hautnah nachempfinden, wie man sich als Senior fühlt, wenn die Schlange an der Kasse immer länger wird, aber sich das Kleingeld aus dem Portemonnaie einfach nicht richtig greifen lässt!                                Fotos: Krusebild/Stadtspiegel

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Aus dem vergangenen Schuljahr: Zum Abschluss ihres Sozialpraktikums 2016/2017 erhielten die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen im Rahmen einer kleinen Feierstunde eine Urkunde.



 
 
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