Schule im Stadtleben - Homepage der Otto-Burrmeister-Realschule Recklinghausen

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Schule im Stadtleben

Schulleben

Die OBRS versteht sich als lebendige Schule im Herzen der Hillerheide mit neuen Ideen für das Zusammenleben im Quartier und in der Stadt.

In nahezu allen Fächern können Bezüge zur Stadt Recklinghausen in Vergangenheit und Gegenwart hergestellt werden.

19.05.2017                Beim Frühlingsfest des Quartiers Hillerheide  auf dem Gertrudisplatz hat die OBRS im Dauerregen bunte Akzente gesetzt mit Auftritten des Chors, der Musical-AG und der Hip-Hop-AG und einem Schattenspiel des "Grünen Ottos" sowie mit Insektenhotels der Umwelt-AG, Arbeiten aus der Nähkästchen-AG und der neuen "Farbschleuder" zum Mitmachen. Die Bilder vermitteln, wie sich die Besucher und Akteure der rund 25 Gruppen und Aussteller die gute Laune nicht verregnen ließen ...

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Besonders die AG "Grüner Otto" ist immer aktuell vor Ort. Bei ihrem Besuch im Rathaus beim Bürgermeister entstand ein Video zum Interview mit Herrn Tesche:

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März 2017                  Eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft aus Klasse 8 und später 9, allen voran Samet, Nilakxaan und Lukas, hat sich vom Sommer 2016 an fächerübergreifend mit dem Neubaugebiet "Maybacher Heide" beschäftigt und viel Zeit und Engagement in einen Beitrag  zum Wettbewerb "Förderturm der Ideen" der RAG gesteckt. Für einen der vier Preise im ganzen Ruhrgebiet hat es leider nicht gereicht, aber auch bei der Stadtverwaltung Recklinghausen war man beeindruckt von der Arbeit:

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Hain der Menschenrechte


Als vor 5 Jahren der Hain der Menschenrechte eingeweiht wurde,übernahm die Umwelt-AG "Grüner Otto" der Otto-Burrmeister- Realschule sofort eine Patenschaft. Dieser Hain war Amnesty International u.der Lokalen Agenda  als Pflanzfläche für 30 Bäume aus  der ganzen Welt zur Verfügung gestellt worden.Die 30 entsprach der Zahl der Menschenrechte,die universale Geltung haben und  Brücken zwischen den Ländern und ihren Menschen schlagen. Das macht diesen Hain für ganz Deutschland  einzigartig! Die direkte Nachbarschaft im Westen zum Hochbunker aus dem 2.Weltkrieg, einem Ort entsetzlicher Angst, bekommt durch die Universalität der Menschenrechte im  Hain eine hoffnungsvolle Perspektive. Mittlerweile betreut der "Grüne Otto" 10 Bäume: Die Deutsche Stieleiche, die Regalulme/Lettland, die Kugelförmige Mannaesche, Ungarn, die Schwarzkiefer, Österreich, die Vogelkirsche, Luxemburg, den Tatarischen Steppenahorn, Mongolei, die Farnblättrige Buche, Frankreich, die Kanadische Hemloktanne, die Spanische Tanne und den Korbianapfel, im KZ Dachhau  vom Priester Korbian gezüchtet. Die Baumscheiben werden bepflanzt und Insektenhotels sowie auch Nistkästen angebracht. Der regelmäßige Besuch des Hains versteht sich!


 
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