Klassen 9 - Homepage der Otto-Burrmeister-Realschule Recklinghausen

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Klassen 9

Schulleben

„Mit nur einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen!“


Unter diesem Motto haben die Klassen 9 am 8.11. und am 15.11.2018 je einen erlebnispädagogischen Tag auf dem Schulbauern- und Naturschutzhof Recklinghausen e.V. verbracht.

Ein guter Teamplayer zu sein ist in allen Lebensphasen wichtig.
Natürlich wünschen wir uns in der Schule Klassen voller Teamplayer, aber die entsprechenden Eigenschaften sind in der Berufswelt mindestens genauso wichtig.  
Daher fördern wir nicht nur das Lernen in den bekannten Unterrichtsfächern, sondern auch in diesem Bereich (Sozialkompetenz).
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, sich in einer ungewohnten und ungewöhnlichen Lernatmosphäre mit sich, der Klassengemeinschaft und dem eigenen Teamgeist auseinander zu setzen.

Ein Dank auch an die Erlebnispädagogen des Bildungszentrums des Handels e.V. für ihre Unterstützung an den Tagen.



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 Besuch von drei "Ausbildungsbotschaftern"

Um die Lust auf eine Ausbildung im Handwerk zu wecken, stellt die Handwerkskammer Münster "Ausbildungspaten", die selber noch mitten in ihrer Ausbildung stehen und so den Schülerinnen und Schülern eigene praktische Erfahrungen und wertvolle Tipps "auf Augenhöhe"  vermitteln können.

Am Dienstag, 17.04.2018 waren Amelie Wangler,Friseurin (Martin Wilms, Friseurmeister, Recklinghausen, Denis Shamin, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Rawe GmbH, Recklinghausen) und Nico Woischwill, Bäcker (Bäckerei Martin e.K., Recklinghausen) zu Besuch in den Neuner-Klassen und berichteten von ihrem Weg in eine handwerkliche Ausbildung, ihre eigenen Erfahrungen im Beruf und Karrieremöglichkeiten.

 Informationen von der Pressestelle der HWK Münster hier...

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Teil 2: Die Klasse 9a besucht den "Glaskasten", das Skulpturenmuseum in Marl:

Im Erdgeschoss des Museums haben die Schülerinnen und Schüler zunächst Skizzen eines von ihnen ausgewählten Kunstwerks gezeichnet - mit der Vorgabe, diese später draußen in ein Graffito umzusetzen. Ein Koffer mit Sprühdosen stand bereit, eine "Wand" in Form von aufgespannter transparenter Plastikfolie, die leider viel zu klein war - und dann ging es los. Es war zwar eisig kalt, aber  Experimentierlust und Farbenrausch haben anscheinend genug gewärmt...


http://www.ruhrkunstmuseen.com/fileadmin/user_upload/ruhr2010.de/rkm/V2/Flyer_Einzelblatt_170518RKM_RuhrKunstNachbarn_Flyer_Einzelseiten.pdf

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November 2017         

Die Klasse 9a nimmt mit Frau Reimann am Projekt "RuhrKunstNachbarn" teil:


Zunächst besuchten die Schülerinnen und Schüler die Kunsthalle in Recklinghausen, im Januar 2018 geht es dann ins benachbarte Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl. Unter dem Titel "Zwischen Innen und Außen – Zeichen und Artefakte“ haben sich die beiden Museen zusammengefunden: Das eine Museum im Hochbunker, das andere im Glaskasten.

  

siehe auch www.ruhrkunstmuseen.com/kunstvermittlung/ruhr-kunst-nachbarn.html


Ausgestattet mit einem "Forscherkit" sammelten die Schülerinnen und Schüler Fundstücke aus dem Straßenraum rund um die Kunsthalle und archivierten und präsentierten diese dann im Museumsraum. Anschließend beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen - trotz Regen - noch weiter mit verschiedenen Kunstwerken im öffentlichen Raum in Recklinghausen. Die Gruppe  mit Michelle, Lea B., Lea S. und Justin hat gleich Fotos gemacht und erklärt dazu ein weltberühmtes Werk: "Die 'Backsteinskulptur ' des Künstlers Per Kirkeby ist 1996 entstanden. Es besteht aus Ziegeln und Zinkblech. Es spielt auf die Stadtmauer an und markiert die äußere Kante des Walls. Man hat Ausblicke und Einblicke ..."

  

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aus dem vergangenen Schuljahr:

30.04.2017            Pünktlich kamen die 9er- Klassen am Samstag , 29.04.2017 nach einer spannenden Berlin-Woche wieder vor unserer Schule an. Die wartenden Mütter, Väter, Geschwister und Freunde konnten alle 42 Schülerinnen und Schüler gesund wieder in die Arme schließen. Alle waren nach vielen gelaufenen Kilometern und kurzen Nächten müde, aber zufrieden und um viele Eindrücke reicher. Herr Hammer hat im folgenden Bericht zusammengefasst, was Schüler und Lehrer gesehen und erlebt haben:


Berlin 2017

Herrn Hammers Nachlese als PDF-Dokument

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Die Klasse 9b besucht das Energielabor in Gelsenkirchen

Alternative Energien waren das Thema der Exkursion der 9b mit Herrn Schiwinsky und Herrn Dreifke zum Energielabor im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.
Nach einer  Kurzvorstellung der Funktionsweise von Solar- und Windenergie mussten die Gruppen unter Anleitung von Herrn Naumann und Herrn Engelbrecht-Schreiner die Bausätze für die Versuchsreihen aufbauen und Messungen vornehmen. Mit Miniwindrädern mussten drinnen und draußen Windgeschwindigkeiten und die Erzeugung von Strom bei verschiedenen Windstärken und Flügelstellungen gemessen werden. Ein skalierbarer Föhn ersetzte  im Experimentiersaal die steifen Brisen. Die Ergebnisse wurden in Auswertungsbögen gesammelt und am Ende verglichen. Im Solarblock konnten die Schüler Solarzellen mit verschiedenen Lichtquellen aus verschiedenen Abständen beleuchten und beobachten, wie sich die Stromausbeute bei teilabgedeckten Zellen entwickelt.

Große Aufregung herrschte als ein Kameramann des WDR auftauchte. Nun durften die Teilnehmer mit Bildgenehmigung die Versuchsaufbauten noch mal vor der Kamera in Betrieb setzen. Gleichzeitig erklärte Frau Boisseree-Frühbus die zahllosen Berufschancen in der alternativen Energiebranche. Am Schluss versammelten sich alle auf dem Dach, wo vor der WDR-Kamera noch einmal der Energieberater Herr Mohr eine Wärmebildkamera zur Kontrolle des Energieverlusts von Gebäuden vorstellte. Am Abend sendete Lokalzeit Ruhr einige Szenen aus der Veranstaltung .
Text: Jürgen Dreifke

 

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Berichte aus den ehemaligen Klassen 9 aus dem Schuljahr 2015/16:

14.05.2016              Die 9er-Klassen sind von ihrer gemeinsamen Klassenfahrt zurückgekehrt. Sara und Maren berichten  und Dmitry steuerte die Fotos bei:

Ausflug in den Hansa Park


Sara Schmidt aus der Klasse 9a schreibt:
„Am 26.4.2016 waren wir mit drei Klassen von 11.00 bis 15.00 Uhr im Hansa Park. Wir hatten viel Freizeit und konnten uns selbst aussuchen, mit wem wir in einer Gruppe laufen wollten.
Es gab viele große, aber auch kleine Achterbahnen. Essensmöglichkeiten waren auch genügend vorhanden. Das Wetter war anfangs relativ schön, jedoch wurde es später wieder schlechter.
Schüler, die auf keine Achterbahn wollten, hatten trotzdem genügend Möglichkeiten, Spaß zu haben. Unsere Klasse hat sich vor allem im Hansa Park sehr gut verstanden und wir hatten wirklich das Gefühl, als Klasse zusammen zu gehören. Die Klassenfahrt hat Schüler und Lehrer zusammengebracht wie in einer Familie. Ich bin sehr froh, dass wir alle zusammengehalten haben und uns gut verstanden haben. Die Klassenkameraden und die Lehrer privat kennen zu lernen war für mich auch sehr interessant.“


Noreen aus der Klasse 9b berichtet von der

Tagesfahrt nach Hamburg

„Am Mittwoch, 27.4.2016, sind wir wie geplant um 8.00 Uhr mit dem Bus nach Hamburg gefahren. Nach 1,5 Stunden Fahrt sind wir am Hafen angekommen und konnten 35 Minuten den Hafen erkunden. Danach ging es gemeinsam zum Boot, auf dem wir dann eine Hafenrundfahrt machten. Die Hafenrundfahrt dauerte eine Stunde, wobei uns der Kapitän auch noch etwas über Hamburg erzählte.
Später besichtigten wir auf dem Weg zur Hamburger Innenstadt eine Kirche. In der Innenstadt hatten wir 2,5 Stunden Freizeit und sollten uns dann wieder vor dem Rathaus treffen. In dieser Zeit konnten wir in Gruppen die Stadt besichtigen und eventuell noch einkaufen. Nach dieser Zeit haben wir uns wieder am Rathaus getroffen. Auf der Rückfahrt fuhren wir noch wie jeden Abend zu Penny. An den Appartements angekommen, konnten wir noch bis 22 Uhr andere in ihren Zimmern besuchen.“




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Die Klasse 9b hat mit Frau Werwer und Frau Siemsen am "Museumstag" 2015 die größte kinetische Ausstellung in Europa im Kunstmuseum Gelsenkirchen-Buer besucht.  
Nach der Führung durch die Ausstellung, bei der die Objekte auch mal angefasst oder durch Lautstärke bewegt werden durften und es viel auszuprobieren gab,  ging es zum Ausklang noch auf den kleinen Weihnachtsmarkt nebenan.

 
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